Schock Autounfall! Und wer zahlt bei Selbstverschulden?

Das besondere Risiko für Selbstständige

Denken Sie als Fahrer auch an sich! Während Mitfahrer und Fahrzeuginsassen bei Verletzungen einen Anspruch auf Entschädigung durch die KFZ-Haftpflichtversicherung haben, sind Sie als Fahrer nicht ausreichend abgesichert.

Denn als Fahrzeugführer erhalten Sie keine Leistungen aus der KFZ-Haftpflichtversicherung, wenn Sie einen Autounfall selbst- oder mitverschuldet haben. Viele Menschen sind sich über das spezielle Risiko der Person am Steuer nicht bewusst.

Hierfür haben wir ein besonderes Angebot für Sie – die Fahrerschutzversicherung. Damit Sie als Fahrer bei einer nicht vorsätzlichen Selbstverschuldung eines Unfalles nicht auf der Strecke bleiben. Denn es kann schneller gehen, als Ihnen lieb ist. 

Stellen Sie sich vor, Sie sind mit Ihrer Familie an einem nebeligen Herbstmorgen auf einer mit Laub bedeckten Straße unterwegs, kommen in einer feuchten Kurve durch überhöhte Geschwindigkeit ins Schleudern und prallen gegen einen Baum. Obwohl Sie und Ihre Beifahrer angeschnallt waren und die Airbags ausgelöst haben, treten schwere Verletzungen auf.

Ihre Familie ist in diesem Fall über die KFZHaftpflichtversicherung abgesichert und erhält entsprechend finanzielle Hilfe. Aber was ist mit Ihnen? Ohne eine zusätzliche Fahrerschutzversicherung sind Sie nicht abgesichert. Aber was ist, wenn Sie aufgrund des Unfalles so stark verletzt sind, und zwei Monate nicht arbeiten und somit kein Geld verdienen können? Als Selbstständiger bedeutet das für Sie einen vollständigen Verdienstausfall.

Was wird geleistet?

  • Schmerzensgeld (bei einem unfallbedingten Krankenhausaufenthalt von mindestens fünf Tagen)
  • Verdienstausfall
  • Haushaltshilfe
  • Umbaumaßnahmen
  • Hinterbliebenenrente

insgesamt bis zu 12 Mio. EUR je Schadenfall immer dann, wenn kein anderer dafür aufkommt.

Wann leistet die Fahrerschutz-Versicherung nicht?

  • Durch vorsätzliche Herbeiführung
  • Durch Alkoholeinfluss oder Einfluss anderer berauschender Mittel
  • Ohne angelegten Sicherheitsgurt
  • Ohne Besitz der vorgeschriebenen Fahrerlaubnis
  • Bei Beteiligung an Fahrtveranstaltungen, bei denen es auf Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ankommt und deren Übungsfahrten